Kinder als Opfer familiärer und häuslicher Gewalt
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Kinder sind trotz rechtlicher Ächtung von Gewalt in der Erziehung und der inzwischen gewachsenen Überzeugung, dass Gewalt als Mittel der Erziehung abzulehnen ist, immer noch in erheblichem Umfang Opfer familiärer und häuslicher Gewalt.
Familiäre und häusliche Gewalt kann die Entwicklung eines Kindes in gravierender Weise beinträchtigen und zu schweren seelischen und körperlichen Schädigungen und Störungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter führen. Die Auswirkungen sind für Kinder umso gravierender, je jünger sie bei Beginn der erlebten Gewalt sind, je schwerer die Traumatisierung ist und je länger die Gewalt andauert.
Die Regionalkonferenzen haben ein gutes Forum geboten, um Hindernisse und die Konsequenzen für das Hilfesystem und die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen zu diskutieren. Damit ist der Weg bereitet, um die neuen rechtlichen Möglichkeiten auschöpfen und den Schutz von Kindern sowie Hilfen für Mädchen, Jungen und Eltern weiter verbessern zu können.

Die Dokumentation der Regionalkonferenzen zum Download