Presse 2013 - 2012
| 19.04.2013 |
Einweihung “Alle(s) unter einem Dach – Ein Haus für Kinder”
Kinderschutz in der Mitte der Stadt Kiel. Am 19. April 2013 feiert der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Kiel e.V. die Eröffnung seines Neubaus „Alle(s) unter einem Dach – Ein Haus für Kinder“ im Sophienblatt 85. Mittlerweile sind alle Einrichtungen des Kieler Kinderschutzbundes mit ihren Angeboten für Kinder, Eltern und Fachleute – das Kinderhaus BLAUER ELEFANT, das Kinderschutz-Zentrum Kiel, das Kinder- und Jugendtelefon sowie das Elterntelefon und der Landesverband Schleswig-Holstein des Kinderschutzbundes eingezogen. „Der Kinderschutz ist in der Mitte der Stadt angekommen“, stellt Manfred Lübke, Vorsitzender des Kieler Kinderschutzbundes, fest. Hier finden Sie die Pressemitteilung zum Download |
| 11.04.2013 |
Verdacht auf Kindeswohlgefährdung in Schule oder
Arztpraxis – welche Auswirkung hat das neue
Bundeskinderschutzgesetz auf die Fachberatung der
bundesweit 26 Kinderschutz-Zentren? Kiel. Die bundesweit 26 Kinderschutz-Zentren setzen Standards im Kinderschutz, sie entwickeln neue Hilfen, beteiligen sich aktiv mit ihrem Knowhow an gesellschaftlichen Debatten, arbeiten mit der Wissenschaft zusammen. Vor Ort helfen die Kinderschutz-Zentren Kindern, die von Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung betroffenen sind und beraten Eltern und Fachleute sowie führen Fortbildungen für Fachleute durch. Die Kinderschutz-Zentren haben sich zur Bundesarbeitsgemeinschaft Die Kinderschutz-Zentren zusammengeschlossen. Hier finden Sie die Pressemitteilung zum Download |
| 17.01.13 |
Presseinformation - Das Kinderschutz-Zentrum Kiel zieht um:
„Alle(s) unter einem Dach – Ein Haus für Kinder“ Endlich geht es los: die Kartons des Kinderschutz-Zentrums Kiel sind gepackt und die Möbelpacker greifen am Montagfrüh, 21. Januar 2013, in der Zastrowstraße 12 tüchtig zu. Ab dem späten Vormittag kommt Leben in die „Beletage“ des Hauses für Kinder, das Kinderschutz-Zentrum Kiel bezieht die erste Etage im Sophienblatt 85, dem Neubau des Kinderschutzbundes Kiel... Das Kinderschutz-Zentrum Kiel ist ab Montag, 28. Januar 2013, wieder im gewohnten Umfang zu erreichen: unverändert unter der bekannten Telefonnummer 0431 – 122 180 werktags von 9 bis 16 Uhr. Besucher, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen, steigen an den Bushaltestellen Hummelwiese, Rondeel oder Gablenzbrücke aus (siehe www.kiel.de/touristik). Die Presseinformation zum Download |
| 07.12.12 |
Presseinformation - Irene Johns verabschiedet sich als Leiterin des Kinderschutz-
Zentrums Kiel „Wir hatten unglaublich viel Freiheit, Dinge zu erproben. Es herrschte eine große Aufbruchsstimmung. Wir wollten den Kinderschutz gesellschaftspolitisch in den Blick nehmen“, erinnert sich Irene Johns an die Zeit vor 30 Jahren, als sie in Kiel begann, sich für den Kinderschutz zu engagieren. „Wir“ das war eine Gruppe von Fachleuten, die einen Perspektivwechsel im Kinderschutz wollte. Der Gruppe aus Pädagogen, Psychologen und Soziologen erschien der Kinderschutz jener Zeit zu rückständig. Neue, moderne Konzepte sollten entwickelt und umgesetzt werden. „Wir haben gesagt, Kinderschutz muss sich ändern“, erzählt Johns. Und der Kinderschutz hat sich geändert. Mittlerweile ist er „in der Mitte der Gesellschaft“ angekommen. Damals galt die Ohrfeige noch als probates Mittel der kindlichen Charakterbildung. Heute gilt es als Selbstverständlichkeit, dass Gewalt in der Erziehung nichts zu suchen hat. Die Presseinformation zum Download |
| 13.03.12 |
Presseinformation Der Grundstein ist gelegt: Kinderschutz-Zentrum und Kinderhaus Blauer Elefant unter einem Dach – diese Vision wird bald Wirklichkeit. „Der Kinderschutz rückt ins Zentrum, und da gehört er auch hin. Dieses Haus soll ein Zeichen sein, dass wir uns kümmern wollen um Kinder und Familien, die unsere Hilfe brauchen“, begrüßt Manfred Lübke, Vorsitzender des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Kiel e.V diesen Neubau. Die Presseinformation zum Download |
| 02.03.12 |
Presseinformation Jugendliche fordern Ausweitung des Projektes „Jugendliche beraten Jugendliche“ auf ganz Deutschland Sie sind jung, kompetent, engagiert und selbstbewusst: Fünf Jugendliche vom Projekt „Impuls - Jugendliche beraten Jugendliche“ des Kinderschutz-Zentrums Kiel nahmen auf Einladung von Familienministerin Kristina Schröder an der Netzwerkkonferenz "Aktionsplan im Dialog" teil, die am 27. und 28. Februar in Berlin stattfand. Diese Konferenz wurde organisiert von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V. Hier beschränkten die Jugendlichen sich nicht nur aufs Zuhören, sondern brachten sich auch inhaltlich ein. Unter anderem forderten sie eine Ausweitung des Projektes „Jugendliche beraten Jugendliche“ auf ganz Deutschland. „Überall in Deutschland sollten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben, diese auf sie zugeschnittene Beratung zu nutzen“, erklärte Kim Dittmann (19), eine der jugendlichen, ehrenamtlichen Beraterinnen, die alle im Alter von 16 bis 20 Jahre sind. Bislang gibt es 16 dieser speziellen Telefon-Angebote bundesweit. In Schleswig-Holstein ist Kiel der einzige Standort. Allein hier verzeichnet „Jugendliche beraten Jugendliche“ 1.000 Anrufer jährlich. Die Presseinformation zum Download |
| 17.02.12 |
Presseinformation Ausbildung zum/zur Berater/Beraterin am Eltertelefon Das Elterntelefon des Kinderschutz-Zentrums Kiel sucht ehrenamtliche Berater/innen. Die Berater/innen hören Eltern zu und stehen ihnen mit fundierten Informationen und Kontakten zu weiterführenden Hilfen zur Seite. Wer sich am Elterntelefon als Berater/in engagieren will, muss eine entsprechende Ausbildung machen. Am 20. Februar 2012 um 18 Uhr können sich Interessierte auf dem Info-Abend im Kinderschutz-Zentrum Kiel, Zastrowstraße 12 über diese Ausbildung und die spätere Tätigkeit am Elterntelefon informieren. Die Presseinformation zum Download |
