Kinderschutz-Zentrum Kiel bietet jetzt auch TIK-SH in Kiel und Plön 

Die landesweite Qualifizierung und Unterstützung von Fachkräften in den Kindertageseinrichtungen und Familienzentren ist seit 2016 ein Förderschwerpunkt des Sozialministeriums des Landes Schleswig-Holstein. Ziel von TIK-SH (Traumapädagogik in Kindertagesstätten und Familienzentren) ist es, für hochbelastete und traumatisierte Kinder landesweit ein gutes Erziehungsmilieu in Kindertageseinrichtungen, der Kindertagespflege und den Familienzentren zu fördern und zu schaffen. Die Kinder sollen für sie angemessene soziale Sicherheit, Feinfühligkeit und qualifizierte pädagogische Angebote erleben und erhalten. Das Kinderschutz-Zentrum Kiel ist seit 1. Juli 2019 für das Angebot "Traumapädagogik in Kitas und Familienzentren" regionaler Ansprechpartner für die Kreise Kiel und Plön. Mit unseren qualifizierten und langjährig erfahrenen Berater*innen unterstützen wir die pädagogischen Fachkräfte in den Einrichtungen dabei, sich im Umgang mit belastenden Kindern sicher zu fühlen und zum Wohl des Kindes richtig zu handeln. Die Fachkräfte sollen in ihrem pädagogischen Alltag unterstützt werden und ihre Fachlichkeit im Umgang mit hochbelasteten und traumatisierten Kindern weiterentwickeln. Die Angebote sind für die Einrichtungen und Fachkräfte aus unsesrem Regionalstellenkreis kostenlos. Alle Mitarbeiter*innen des Kinderschutz-Zentrum Kiel verfügen über ein aktuelles erweitertes Führungszeugnis.

Unsere Angebote: 

Beratung: Die Fallberatung der Fachkräfte geht auf traumapädagogisch relevante Fragestellungen für die Arbeit mit den Kindern ein und unterstützt die Entwicklung der Einrichtungen zur Umsetzung traumapädagogischer Orientierung und Konzepte. Die Beratung findet nach Möglichkeit in den Einrichtungen statt. 

Supervision: Im Zuge der Arbeit mit belasteten und traumatisierten Kindern unterstützen wir die Fachkräfte zusätzlich durch professionelle Fallsupervision. Die Fallsupervision fördert das Fallverstehen, die Rollenklarheit und die Reflexion des eigenen beruflichen Verständnisses. 

Fortbildungen: Es werden Inhouse-Fortbildungen von unterschiedlicher Dauer und Intensität angeboten. Diese beinhalten neben der Vermittlung von traumapädagogischen Grundlagen auch Handlungsorientierungen und Handlungsansätze für den Betreuungsalltag. 

Ihre Ansprechpartner*innen:
Lidija Baumann (Kreis Kiel), Olga Pavlovych (Kreis Kiel und Plön), Anne Wittern (Kreis Plön)
Telefon: 0431/12218-0

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